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Coaching

Berufstätigkeit ist meist ein zentraler Teil des Lebens. Manchmal kommt man/frau an Grenzen: Irgendetwas oder irgendwer stressen; oder Sie möchten mit irgendeiner Situation gern anders umgehen können. Das beschäftigt Sie über das normale Maß Ihrer Arbeitszeit hinaus bis in das Privatleben hinein und belastet vielleicht sogar Partnerschaft, Familie oder Freundschaften.

Vielleicht spüren Sie auch, dass Sie sich insgesamt mit Ihrem Beruf nicht mehr wohlfühlen und suchen eine neue Perspektive. Hier kann Coaching hilfreich sein.
talking people
Der grundlegende Unterschied zu Psychotherapie ist das stärker strukturierende Vorgehen und die Orientierung an einem explizit formulierten Ziel.

Im Coaching geht es einerseits um Ihr Anliegen, aber auch um Sie als Person. Es ist ein Reflexionsraum zu öffnen, in dem passende Lösungen zur Bewältigung aktueller beruflicher Herausforderungen unter Einbeziehung des privaten Hintergrunds gefunden werden können
Als Coachingthemen bieten sich an:
  • Schwierige Kommunikationssituationen mit dem Team, KundInnen, mit den Vorgesetzten
  • Gestaltung der eigenen Rolle
  • Organisationelle Veränderungsprozesse
  • Umgang mit Konflikten, Verletzungen, Gefühlsturbulenzen und anderen Belastungen
  • Beziehungsgestaltung zu Kundinnen und Kunden, Klientinnen und Klienten etc.
  • Work-Life-Balance und Schutz vor Burnout und Boreout
  • Wahrnehmung und Entwicklung spezifischer Kompetenzen
  • Überprüfung und Definition von beruflichen Zielen und Strategien
  • komplexe (geschäftliche) Entscheidungen
  • Berufliche Neuorientierung
Sie bestimmen, welche Themen Sie bearbeiten wollen. Wir bieten Ihnen die beraterische Kompetenz, damit Sie sie auch bearbeiten können.

Wie viele Stunden dauert ein Coaching-Prozess?

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Coaching-Prozesse dauern je nach Anliegen sehr unterschiedlich. Meist ist ein Format von Doppeleinheiten (insgesamt 90 min) effizienter.
Es empfiehlt sich ein Mindestmaß von 2 aufeinanderfolgenden Terminen. Grundsätzlich gilt absolute Schweigepflicht über den Inhalt der Coaching, auch bei institutionellen AuftrageberInnen.

Methodische Ansätze

Zur Anwendung kommen reflektierende, aber keinesfalls manipulierenden Methoden. Das bedeutet im Coaching ein dialogisches Vorgehen, den Gebrauch einer speziellen Fragetechnik und kleinere Aufstellungsformaten.

Die Basis bildet auch hier eine von gegenseitigem Vertrauen und Akzeptanz gekennzeichneten Arbeitsbeziehung: bedingungsfreie Wertschätzung, empathische und kongruente Haltung als Voraussetzung zum Wirksamwerden der Methoden.